Jetzt ist auch das Hamburger Schauspielhaus angeschlossen an das U-Bahn-Netz von Regisseur Frank Castorf und seinem Bühnenbildner Aleksandar Denic. Ihre Truppe kann nun direkt von der Pariser Metrostation Stalingrad („Faust“, vormals Volksbühne, im Mai beim Theatertreffen im Haus der Berliner Festspiele) durch die Kanalisation („Les Miserables“, Berliner Ensemble) zu einem New Yorker Subwaystop fahren, zugleich durch die Zeit reisen und in den 1920er Jahren aussteigen. Leuchtende Billboards werben für Trash-Filme und Zigaretten. Es gibt einen Zeitungskiosk, undefinierte Verschläge mit Bierzapfanlage, und hinter der Tapete lauert Haiti.

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