Ach ja, ein Raumschiff-Kommandant hat es auch nicht leicht. Vor allem die Pausen zwischen seinen Weltrettungsaktionen setzen James T. Kirk zu. Gähnende Langeweile, öde Bordroutine. Seine „USS Enterprise“ tuckert planmäßig auf Fünf-Jahres-Mission durchs All. Zwei unendlich lange Jahre ist es nun schon her, dass man einem intergalaktischen Terroristen das Handwerk legte und bei der Gelegenheit auch San Francisco ganz ordentlich verwüstete („Star Trek Into Darkness“, 2013). Müde und genervt schlurft Kirk mit einem Kaffeebecher in der Hand über die Korridore seines Schiffs. Weibliche Besatzungsmitglieder, für die er längst kein Auge mehr hat, himmeln den Helden der Sternenflotte an wie Groupies. In den Kabinen gibt es viel inniges Techtelmechtel und ebenso heftige Zerwürfnisse…

Bislang eher kraft- und saftlos

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