Die Wiener Philharmoniker unter Andris Nelsons bei der Probe zum diesjährigen Neujahrskonzert
Foto: AP/Ronald Zak

Wien - Er gehört zum Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker seit je dazu: Der „Radetzky-Marsch“ von Johann Strauß (Vater). Traditionell steht er am Schluss, traditionell klatscht das Publikum mit, traditionell leitet der jeweils eingeladene, weltberühmte Dirigent das Klatschen an. Diesem Brauchtum sieht man als Preuße etwas befremdet zu, intellektuell eingestellte Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt oder Franz Welser-Möst mochten und mögen das Klatschen gar nicht, konnten es aber auch nicht verhindern.

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