Der Prinz (Pavel Travnicek) passt Aschenbrödel (Libuse Safrankova) im Film "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" den verlorenen Schuh an.
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BerlinAlle Jahre wieder: der Prinz im Schnee, der Schuh auf der Treppe zum Schloss, der Schimmel Nikolaus, die Eule Rosalie mit Schmuckschatulle und die Musik von Karel Svoboda. Der tschechisch-deutsche Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ wird im Advent und zur Weihnachtszeit besonders oft gezeigt und ist für viele Kult.

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Er gehört für manche genauso zu Weihnachten wie Plätzchen, Tannenbaum und „Stille Nacht“-Singen. Mehr als ein Dutzend Mal steht der Klassiker - eine Koproduktion der damaligen CSSR und DDR - im Dezember im Programm.

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ - das sind die Sendetermine 2019

So zeigt das Erste den Film, der Anfang der 70er Jahre auch am Schloss Moritzburg bei Dresden gedreht wurde, an Heiligabend (24. Dezember, 17.10 Uhr) und am ersten Feiertag (25. Dezember, 10.25 Uhr).

Auch die Dritten zeigen ihn öfter: Der WDR an Heiligabend (20.15 Uhr), der RBB (20.15 Uhr) und der SWR (22.00 Uhr) ebenfalls am 24. Dezember; außerdem kommt er dann bei One (dem früheren Einsfestival) um 18.50 Uhr.

Am ersten Feiertag - 25. Dezember - ist er dann nochmal beim NDR (14.50 Uhr), im WDR (16.05 Uhr) und noch einmal bei One (17.05 Uhr) zu sehen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag - dem 26. Dezember - zeigen ihn dann nochmal RBB (14.30 Uhr) und MDR (16.00 Uhr).

Doch damit nicht genug. Am 29. Dezember kommt „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ um 12.00 Uhr beim Kinderkanal KiKA zu Ehren. Den Abschluss liefert das dritte Programm des Bayerischen Rundfunks (BR) am 6. Januar 2020 morgens um 8.00 Uhr.

Auch in Österreich und in der Schweiz gibt es Ausstrahlungen. Wem das alles nicht genug ist - auf Netflix können Hardcore-Fans den Weihnachtsklassiker rund um die Uhr auf Abruf genießen.