Dreißig Jahre ist Rainer Werner Fassbinder nun tot, doch noch immer wird das deutsche Kino international am Vermächtnis des großen Regisseurs gemessen. Daran ändert auch eine offensive Förderpolitik nichts. Das größte Problem der deutschen Filmwirtschaft scheint zu sein, was Fassbinder so leicht gefallen ist: Unterhaltung und Kunst unter einen Hut zu bringen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.