Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat ohne Zweifel Schwung in die Debatte um die Anerkennung des deutschen Genozids an den Herero und Nama gebracht. Was sich bis dahin im Wesentlichen auf den Elfenbeinturm der Historiker*innen sowie die Diskussionsrunden postkolonialer und migrantischer zivilgesellschaftlicher Akteure beschränkte, ist nun in aller Munde.

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