Samir Dib steht nur in Strumpfhose vor dem Spiegel, mit einem Abschminktuch reibt er sich die weiße Farbe aus dem Gesicht. Nur noch 20 Minuten bis zum zweiten Akt – bis dahin muss er sich von einem Geist in einen Clown verwandeln. „Eine Zeit lang waren mir die Inszenierungen zu exzentrisch“, sagt der 37-Jährige und beißt in eine Brezel. „Aber dann habe ich einen Schalter umgelegt und es akzeptiert. Es ist doch Wahnsinn, wie viel ich ohne Schauspielausbildung hier auf der Bühne machen kann.“

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