Der Schriftsteller Thomas Hettche.
Foto: Joachim Gern

Berlin - In seinem Roman „Herzfaden“ erzählt Thomas Hettche zwar von der Augsburger Puppenkiste, aber er erzählt damit deutsche Geschichte – auf fantastische Weise. Das Buch steht auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis, der am 12. Oktober verliehen wird. Ein Mädchen von heute erfährt, umgeben von Marionetten, von dem Leben eines Mädchens und einer jungen Frau in den 1930er- bis 60er-Jahren. Es ist nicht wichtig, Jim Knopf auf der Insel mit zwei Bergen im Fernsehen gesehen zu haben, um sich von diesem Roman verzaubern zu lassen. Wie aber funktioniert dieser Zauber? Darüber sprachen wir an einem sonnigen Nachmittag auf Hettches Balkon in Berlin-Schöneberg.

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