Der amerikanische Regisseur Woody Allen: 13 Autoren schrieben einen offenen Brief an den Rowohlt-Verlag, man solle doch bitte auf die Veröffentlichung Allens Autobiografie verzichten. 
Imago Images

Berin - Keine Sorge, ich werde nicht über Corona schreiben. Wobei, ein bisschen schon, weil diese Seuche viel über die verunsicherte, komplexe, leicht hysterische Welt erzählt, in der wir gerade leben. Existenzielle Ängste mischen sich mit dem Halbwissen über internationale Lieferketten, virologische Wirkungsmodelle, die Grenzen des westlichen Gesundheitssystems und der vermutlich nicht ganz unwichtigen Frage, ob genug Klopapier im Hause ist. Übrig bleibt ein dumpfes Gefühl von Kompliziertheit, Überforderung. Und die Sehnsucht nach heilender Klarheit.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.