Studenten in der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie ist eine von 81 öffentlichen Bibliotheken in der Hauptstadt.
Foto: Paulus Ponizak

Berlin - Sind Bibliotheken in Zeiten von Internet und Smartphones überflüssig? Wer beim Deutschen Bibliotheksverband nachfragt, bekommt eine eindeutige Antwort: Die Zahl der Besuche steigt, Bibliotheken sind nach wie vor beliebt. „Das hängt damit zusammen, dass sie Orte sind, an denen man sich trifft, zusammenarbeitet, kommuniziert und relativ niedrigschwellig Zugang findet“, sagte der Bundesvorsitzende Andreas Degkwitz. „Man ist frei von jedem Kommerz, kann sich austauschen und sich in angenehmer Atmosphäre aufhalten.“

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