Berlin - Sie sollte noch im 50 und auch in 100 Jahren stehen: die Mauer durch Berlin. Darauf bestand der oberste Mann der DDR, Erich Honecker, noch zu Beginn des Jahres 1989. Honecker irrte sich gewaltig. Der Mauerbau durch seinen Vorgänger Walter Ulbricht prägte das Leben von Millionen, wirkte als grausame Folge von Hitlers Zweitem Weltkrieg und den unsäglichen Begleiterscheinungen des Kalten Krieges, mit Wettrüsten, Unfreiheit und Mauertoten. Wahrscheinlich wird der 1961 gezogene Betonwall mitten durch Berlin – und sein spektakulärer Fall vor 30 Jahren – auch noch weiter Generationen beschäftigen. Gerade die Künstler.

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