Ein Satz in diesem Buch geht einem immer wieder durch den Sinn, während der Lektüre und weit darüber hinaus. Nicht nur, weil auch die Erzählerin ihn wiederholt, sondern weil irgendwie das ganze Werk darin steckt, dieses Werk, das so überreich ist an großen Sätzen, an Neuem und Wunderlichem, an Schönheit und Grauen, an Menschlichkeit und Unmenschlichkeit, Natur und Übernatürlichem, Vergangenheit und Heute. Es ist ausgerechnet ein Grenzbeamter, der diesen Satz spricht, und das sagt viel über unsere Gegenwart: „Eines lernt man bei dieser Arbeit. Leute überleben Dinge, die man sich nicht vorstellen kann.“

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