Die Nominierten aus „Berlin Alexanderplatz“, hier auf dem roten Teppich der Berlinale (v.l.): Welket Bungué (beste männliche Hauptrolle), Burhan Qurbani (beste Regie, bestes Drehbuch), Albrecht Schuch (beste männliche Nebenrolle) und Jella Haase (beste weibliche Nebenrolle). 
Foto: dpa/Britta Pedersen

Berlin - Es mag sein, dass in den nächsten Tagen hier und dort der Hermes-Bote an der Wohnungstür klingelt, um ein ganz spezielles Paket abzugeben. Vielleicht nimmt es auch die freundliche Dame von drei Treppen tiefer entgegen. Schön in Geschenkpapier eingeschlagen, könnte sich in dem Karton eine goldene Statue von einigem Gewicht befinden: die Lola. Der Deutsche Filmpreis wird in seiner 70. Ausgabe nicht wie üblich in einer schmissigen Gala verliehen, sondern in Virus-gerechter Distanz zu den Ausgezeichneten und ihrem Publikum. Statt des roten Teppichs muss die Fußmatte an der Haustür zum Schaulaufen genügen. 

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