Alles, was da an der Galerie-Wand hängt, schlicht gerahmt oder als in den Raum greifendes Collage-Objekt, ist von strenger Schönheit. Serielle Graphit-Lineaturen auf weißem Papiergrund, die strahlenförmig zu optischen Ereignissen werden und dann in magischen „schwarzen Löchern“ zu verschwinden scheinen, sind einer Welt mit eigenen Gesetzen entsprungen. Es herrscht Balance von Spielerischem und Strengem, Schwere und Leichtigkeit. Das sind die Attribute für die erst spät entdeckte, an der Schnittstelle zur Wissenschaft angelegte Kunst des Ostdeutschen Karl-Heinz Adler (1927 -2018).

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