Einige Gesellschafter werfen dem Bayerischen Rundfunk (BR) vor, der den Vorsitz in der IRT-Gesellschafterversammlung hat, er sei seiner Aufsichtspflicht nicht nachgekommen
Einige Gesellschafter werfen dem Bayerischen Rundfunk (BR) vor, der den Vorsitz in der IRT-Gesellschafterversammlung hat, er sei seiner Aufsichtspflicht nicht nachgekommen
Foto: imago images / Michael Eichhammer

Berlin - Diesen Donnerstag wollten die führenden deutschsprachigen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten einen Schlussstrich unter den womöglich größten Finanzskandal ihrer Geschichte ziehen. Einen Finanzskandal, der die ARD, das ZDF, Deutschlandradio, die Deutsche Welle, den österreichischen ORF und die Schweizer SRG zusammen um die 200 Millionen Euro gekostet hat.

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