Berlin - Einer präpandemischen Studie zufolge schläft in den USA jeder dritte Erwachsene mit einem Kuscheltier. Im Auftrag einer Matratzenfirma wurden 2000 Menschen nach ihren Einschlafritualen gefragt, und nur ein knappes Viertel (27 %) erfreut sich einer regelmäßigen, qualitativ hochwertigen Nachtruhe. 

41 Prozent verrichten irgendwelche Rituale, von denen sie denken, dass sie damit besser in den Schlaf finden: Sie überprüfen, ob die Türen verschlossen sind (32%), nehmen ein warmes Bad oder eine Dusche (26%), spielen mit dem Smartphone herum (28%), nehmen einen Snack (21%) oder einen Tee (16%) zu sich. 17 Prozent geben an, mithilfe von Sex mit dem Partner oder mit sich selbst die Chancen auf einen gesunden Schlaf zu erhöhen. Um auf Nummer sicher zu gehen, böte sich vielleicht eine Kombination aus allem an.

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