Dimitrij Schaad in Berlin
Christian Schulz/Berliner Zeitung

Hamburg - Dimitrij Schaad sitzt schon da, an einem Ecktisch im französisch inspirierten Café des Artistes im Hamburger Thalia-Theater. Es ist 15 Uhr, er hat mehrere Stunden Probe hinter sich. Am 29. Februar hat „(R)Evolution“ Premiere, das neue Stück von Yael Ronen, regelmäßig Regisseurin am Berliner Maxim-Gorki-Theater, wo auch Dimitrij Schaad bis vor kurzem Ensemblemitglied war. Schaad, der diesmal nicht nur Schauspieler, sondern auch Co-Autor ist, ist von einer so konzentrierten Freundlichkeit, als hätte er einen Urlaub vor sich und nicht aufreibende letzte Probentage.

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