Dmitrij Kapitelman an der Oberbaumbrücke in Berlin.
Foto: Benjamin Pritzkuleit

Berlin - Eigentlich lebt Dmitrij Kapitelman in Frankfurt am Main, aber dieser Tage hat er in Berlin zu tun. Wir treffen uns am Bahnhof Warschauer Straße. Er steht schon da, als ich ankomme. Weil es dort zu laut ist, gehen wir ans Spreeufer in Kreuzberg. Auf dem Weg dorthin sprechen wir über Tiere. Er habe durch den Hund seiner Familie Verantwortung gelernt.

Berliner Zeitung: Lieber Herr Kapitelman, vor ein paar Tagen kam die Einladung zur Bundespressekonferenz. Monika Grütters, der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung Felix Klein und Josef Schuster vom Zentralrat der Juden wollen über jüdisches Leben in Deutschland ein Jahr nach dem Anschlag in Halle sprechen. Wie ist das denn, jüdisches Leben in Deutschland?

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