Berlin - Von Auschwitz zu erzählen ist unmöglich. Unser Kopf weigert sich. Wir können den Tod eines Kindes nicht fassen – wie also sollen wir den Tod von Millionen Menschen begreifen?“ Dieses Zitat des israelischen Schriftstellers Aharon Appelfeld eröffnet jede Folge dieser Doku-Reihe. Die internationale Koproduktion „Die Wahrheit über den Holocaust“ will das Unmögliche versuchen – wie schon so viele Bücher, Spielfilme und Dokumentation zuvor. So hatte das ZDF im Jahre 2000 die sechsteilige Reihe „Holokaust“ gezeigt. Zehn Jahre zuvor hatten Lea Rosh und Eberhard Jäckel mit der ARD-Reihe „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“ die Vernichtung der Juden in ganz Europa dokumentiert.

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