Der Regisseur wohnt in Kreuzberg, gegenüber vom Görlitzer Park. Der Park – naheliegend – war Schauplatz seines letzten Dokumentarfilms „Der Adel vom Görli“. Sein neuer Film heißt „Von Hohenschönhausen nach Niederschöneweide“. Das ist eine Gegend, die West-Berliner und Zugezogene eher selten aufsuchen. Wie also ist er dorthin gekommen? Zufall, sagt Volker Meyer-Dabisch. Als er für den Radiosender Multicult.FM arbeitete, wurden die Scheiben des JuSo-Büros in Hohenschönhausen eingeworfen. Er fuhr in diesen Bezirk, den er noch nie zuvor betreten hatte; er führte dort Interviews. „Das ist wie ein anderes Land, dachte ich“, sagt er. „Das wollte ich kennenlernen.“ So entstand die Idee für seinen vierten Dokumentarfilm.

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