Der Spieler wird in „Dreams“ zum Gestalter und kann sich seine Welt selbst erschaffen. 
Foto: Media Molecule

So etwas schenken Elfjährige heute ihren Vätern: virtuelle Welten. „Komm mit zur Playstation“, sagt deshalb der Sohn. Das Objekt, das er verschenken will, ist eine Insel, spärlich mit Palmen bewachsen. In der Mitte steht ein kleines Camp aus zwei Zelten und einem Schutzwall. An den Rändern des kleinen Eilands geht es ins Nichts hinab. Und da steht noch ein Monstrum mit zwei Begleitern, eine Art böser ägyptischer Priester. Still und lauernd, er bewegt sich nicht. Nur wir bewegen uns, es gibt eine Spielfigur, die vom Camp aus herumspazieren kann: ein Skelett.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.