Die neu gestalteten Räume in der Dresdner Gemäldegalerie, an der Rückwand Raffaels „Sixtinische Madonna“. 
Foto: dpa/Sebastian Kahnert

Dresden - Dresden wartete lange auf den Zugang zum gewohnten Kunstgenuss. Sieben Jahre wurden immer wieder Teile der nach dem Architekten Gottfried Semper benannte historischen Gemäldegalerie am Zwinger geschlossen, dringend musste es restauriert, umgebaut und technisch ertüchtigt werden. 50 Millionen Euro investierte der Freistaat Sachsen, Bundeshilfe gab es praktisch keine, dafür reichlich Sponsorenhilfe etwa des Ostdeutschen Sparkassenverbands. Ein Musterbeispiel föderaler Selbstertüchtigung.

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