Dwayne Johnson: „Schlag in die Magengrube.“
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Dwayne „The Rock“ Johnson, 48, kennen und schätzen wir aus seinen Filmen als den zumeist unbeirrbaren, knallharten Muskelmann mit dem großen Herz. Nun hat sich der Schauspieler und frühere Profi-Wrestler per Instagram mit einer sehr emotionalen und engagierten Botschaft an sein Publikum gewandt: Er, seine Frau Lauren, 35, und ihre beiden kleinen Töchter Jasmine, 4, und Tiana, 2, waren mit dem Coronavirus infiziert. In einem über elfminütigen Video berichtet Johnson: „Das war eines der schwierigsten Dinge, die wir als Familie je durchstehen mussten.“. Inzwischen habe sich jedoch die ganze Familie wieder erholt.

Johnson betonte, dass sie seit Beginn der Pandemie Vorsichtsmaßnahmen befolgt und Schutzmasken getragen hätten. Sie hätten sich bei engen Freunden angesteckt. Nun würde er noch striktere Regeln einführen und nur Freunde treffen, die einen negativen Test nachweisen könnten. Seine Töchter hätten glücklicherweise nur leichte Halsschmerzen gehabt, doch für ihn und seine Frau seien die vergangenen Wochen gesundheitlich „hart“ gewesen. „Das war wirklich ein Schlag in die Magengrube.“ Der Hollywoodstar rief seine Fans dazu auf, Schutzmasken zu tragen, gesund zu leben und die eigene Immunabwehr zu stärken.

Kein Verständnis zeigte Johnson für Corona-Leugner und Maskenverweigerer: „Es verblüfft mich, dass einige Menschen da draußen – einschließlich einiger Politiker – das Maskentragen zum Teil ihrer politischen Agenda machen, es politisieren.“ Dabei habe die Pandemie nichts mit Politik zu tun. Das Virus sei ein „Fakt“. Der in Kalifornien lebende Schauspieler ist nicht der erste Hollywoodstar, der eine Corona-Infektion öffentlich gemacht hat. Mit dem Virus infiziert hatten sich etwa auch Tom Hanks, Idris Elba und Antonio Banderas.

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 39, müssen nach ihrem Abschied aus dem britischen Königshaus sehen, wo sie finanziell bleiben. Immer deutlicher zeichnen sich die Umrisse ihres postroyalen Geschäftsmodells ab, das sich in dem weiten Feld von Gossip, Glamour und Charity ansiedelt. Das Power-Paar steigt ins Filmgeschäft ein und wird Filme und Serien für Netflix produzieren. Das teilte der Streamingdienst am Mittwoch mit. Dazu gehörten insbesondere auch Angebote für Kinder. „Wir werden uns darauf konzentrieren, Inhalte zu schaffen, die informieren, aber auch Hoffnung geben“, hieß es in einer Mitteilung der Royals. Als Eltern sei es ihnen wichtig, „inspirierende Familienprogramme“ zu machen.

Postroyales Powerpaar: Herzogin Meghan und Prinz Harry verdingen sich jetzt als Filmproduzenten.
Foto: AP/Frank Augstein

Die „New York Times“ berichtet, Harry und Meghan hätten für das neue Geschäft eine eigene Produktionsfirma gegründet. Für Dokumentationen könnten die beiden auch vor der Kamera auftreten. Allerdings habe Meghan, die sich unter anderem in der Anwaltsserie „Suits“ lange als Schauspielerin verdingt hat, nicht vor, zu ihrem alten Beruf zurückzukehren. Der Vertrag soll über mehrere Jahre gehen, heißt es. „Harry und Meghan haben Millionen Menschen weltweit mit ihrer Authentizität, ihrem Optimismus und ihrer Führungsstärke inspiriert“, sagte Netflix-Chef Ted Sarandos laut Mitteilung. Wie viel Geld das Paar für sein Engagement bekommen wird, wurde allerdings nicht veröffentlicht.

Mehr Popularität dürfen sich die beiden in jedem Fall erhoffen: Die „nie da gewesene Reichweite“ von Netflix werde ihnen helfen, „wirkungsvolle Inhalte, die Handlungen auslösen“, mit vielen Menschen zu teilen, hieß es von Harry und Meghan. Sie arbeiteten bereits an einer Zeichentrickserie über inspirierende Frauen. In der vergangenen Woche erschien der Dokumentarfilm „Rising Phoenix“ bei Netflix, der von den Paralympischen Spielen handelt und in dem Harry auftritt. Meghan arbeitete bereits als Synchronsprecherin im Disney-Dokumentarfilm „Elephant“, ihr Honorar ging an eine Organisation zum Schutz von Elefanten.

Alexa Ray Joel, 34, konnte vor Begeisterung offenbar nicht länger an sich halten und hat ihren berühmten Vater, den Sänger Billy Joel ,71, als Vorbild gepriesen. Unter einen Beitrag auf Instagram, der über die „Erste-Reihe-Regel“ des Weltstars bei Konzerten berichtete, schrieb seine Tochter: „A Real Mensch!“ In diesem Zusammenhang ist das jiddische Wort gemeint, es bedeutet guter Mensch. Darüber berichtete das „People“-Magazin. Billy Joel besetzt bei Konzerten die erste Reihe nicht. „Er hatte all die gelangweilten, reichen Leute satt, die ihn anstarrten“, heißt es in dem Post, der sich auf ein älteres Interview bezieht. Joels Roadcrew hole dann Gäste von den schlechteren Plätzen, um „echte Fans“ in der ersten Reihe zu haben.

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