Dwayne „The Rock“ Johnson: „Das ist eine kritische Wahl.“
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Dwayne „The Rock“ Johnson, 48, hängt sich weit aus dem Fenster und gibt eine klare Wahlempfehlung ab. Für die anstehende US-Präsidentschaftswahl spricht sich der Hollywoodstar für die demokratischen Kandidaten und also für Joe Biden und Kamala Harris aus. „Fortschritt erfordert Mut, Menschlichkeit, Empathie, Stärke, Freundlichkeit und Respekt“, lässt uns Johnson per Twitter wissen. Er habe in der Vergangenheit schon für beide Lager gestimmt – doch bei dieser „kritischen Wahl“ unterstütze er die Demokraten. In dem Post veröffentlichte er auch ein siebenminütiges Video, ein Interview, in dem er die beiden Politiker wohlwollend befragt. Er habe sich bis jetzt noch nie öffentlich für einen Kandidaten ausgesprochen, sagt er dort.

Zu näheren Begründung seines Votums führt Johnson, der sich als politisch Unabhängiger und Zentrist bezeichnet, in dem Video aus, dass Biden und Harris die Fähigkeit hätten, das Land zu führen. Biden habe mit viel Mitgefühl regiert – er war Vizepräsident unter Barack Obama. Über Harris sagt Johnson, sie sei „clever und zäh“. Das Video wurde mehrere Millionen mal aufgerufen. Joe Biden, 77, tritt bei der Wahl am 3. November gegen den amtierenden Präsidenten Donald Trump, 74, an. Senatorin Kamala Harris, 55, ist als Kandidatin für den Vizepräsidenten-Posten im Rennen.

Joe Montana, 64, ist einer der legendärsten Football-Quarterbacks aller Zeiten. Doch jetzt hat sich der Mann auch als bester Opa der Welt bewährt. Montana verhinderte, dass eine Einbrecherin sein Enkelkind aus einer Villa in Malibu kidnappte. Laut Polizei war eine Frau durch eine unverschlossene Hintertür in die Villa von Montana und seiner Frau Jennifer eingedrungen. Im Kinderzimmer schnappte sie sich das neun Monate alte Enkelkind der Montanas aus der Kinderkrippe und wollte wieder durch den Hinterausgang verschwinden. Das verhinderten die Großeltern, die sich der 39-Jährigen in den Weg stellten. Bei einem Handgemenge, so die Polizei, habe er die Kidnapperin festgehalten, während Jennifer ihr das Baby unverletzt aus dem Arm entreißen konnte.

Joe Montana und seine Frau Jennifer: „Es war eine schlimme Situation.“
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Die Kidnapperin konnte fliehen, wurde allerdings wenige Minuten später von der alarmierten Polizei „in einem Gebüsch am Pacific Coast Highway entdeckt und widerstandlos festgenommen“. Ihr droht eine Anklage wegen Einbruchs und Kidnapping. Sie sitzt in Untersuchungshaft, weil sie bislang die 150.000 Dollar Kaution nicht hinterlegen konnte. Montana äußerte sich zu dem traumatischen Vorfall per Twitter: „Danke an alle, die sich Sorgen gemacht haben. Es war eine schlimme Situation, aber wir sind dankbar, dass es allen gut geht!“

Gwyneth Paltrow, 48, hat sich auf Instagram für Geburtstagsglückwünsche bedankt – und dazu ein hippieskes Nacktfoto von sich gepostet. „Trage heute nichts als meinen Geburtstagsanzug“, schrieb die Schauspielerin in dem Post. Für das Foto posierte sie lachend im Gegenlicht – und sammelte mehr als 900.000 Likes. In den Kommentaren gratulierten Paris Hilton, Naomi Campbell und viele weitere. Schauspielerin Demi Moore schrieb: „Beautiful“, ihre Tochter Apple Martin in Großbuchstaben: „MOM“ – ob das eher als Bekundung des Missfallens oder als Aufschrei der Begeisterung zu verstehen war, wird nicht ganz deutlich.

Paltrows Ehemann Brad Falchuk,49, teilte ebenfalls ein Foto der Schauspielerin. Allerdings wahrte er die Formen und zeigte seine Frau mit Kleid – und schrieb: „Glaubt mir, sie ist die Beste.“

Heike Makatsch, 49, setzt sich zunehmend mit dem Thema Tod auseinander. Sie werde nicht jünger – und die Menschen um sie herum ebenso wenig, erläutert die Schauspielerin in der Augsburger Allgemeinen. „Das heißt, der Gedanke an den Tod wird stärker, und wenn das Ganze noch ein bisschen anzieht, werde ich mich noch mehr damit beschäftigen.“ Bislang habe sie noch keine Menschen verloren, die ihr wirklich sehr nahestanden, auch ihre Eltern lebten noch, erzählte Makatsch. Bei ihnen setze sie manchmal eine Unsterblichkeit voraus. „Im Herzen ist dieses Gefühl immer noch ganz stark.“

Heike Makatsch mit Til Schweiger in ihrem neuen Film „Gott, du kannst ein Arsch sein!“ 
Foto: dpa/Leonine

Über die Frage, ob es nach dem Tod irgendwie weitergehen könne, sagte Makatsch, sie öffne sich immer mehr dem Gedanken, dass es einen größeren Kreislauf gibt als den, den wir im Hier und Jetzt verstehen. „Ich glaube jedenfalls nicht daran, dass man als Wesen mit seinen eigenen Gedanken oder Gefühlswelt oben an der Decke sitzt und auf die Welt herunterguckt.“ In dem neuen Film „Gott, du kannst ein Arsch sein!“ spielt Makatsch an der Seite von Til Schweiger die Mutter von Steffi, die erfährt, dass sie schwer krank ist und nur noch kurze Zeit zu leben hat. Der Film beruht auf einer wahren Geschichte und läuft am 1. Oktober in den deutschen Kinos an.

Annett Louisan, 43, fühlt die ostdeutschen Wurzeln noch immer in sich. „Ich bin ein ostdeutsches Kind, ich bin ein Wendekind“, sagte die Sängerin jetzt. Für sie sei der Osten noch immer keine Himmelsrichtung – auch wenn sie sich das wünschen würde. Sie sei sehr froh über die Wiedervereinigung, „dass sich Menschen getraut haben“. Das habe ihr ganzes Leben ausgemacht: „Ich bin darüber sehr glücklich.“ Louisan wurde 1977 in Havelberg in Sachsen-Anhalt geboren, inzwischen lebt die Sängerin in Hamburg.