Trauern ist gar nicht so einfach. Bei der Echo-Verleihung am Donnerstagabend in einer Messehalle neben dem Palais am Funkturm gab es ein kurzes Gedenken am Anfang der Gala für die Opfer des Germanwings-Flugzeugabsturzes. Kerzen flackerten auf der Bühne, alle erhoben sich von ihren Plätzen. Das passte. Was gar nicht ging: Die Fahnen auf dem Vorplatz vom Palais am Funkturm flatterten auf Halbmast, was in Ordnung gewesen wäre, wenn es sich dabei nicht um Reklamefahnen einer Brauerei und eines Autoherstellers gehandelt hätte. Peinlich.

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