Eckart Hübner, der neue Dekan für die Fakultät Musik an der Universität der Künste.  
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

Aus den Fenstern der Universität der Künste (UdK) an der Bundesallee dringt bereits seit Monaten kaum noch Musik. Die großen, weißen Hallen sind menschenleer. Vereinzelt läuft ein Musiker mit Geigenkasten vorbei, oder ein Handwerker. Das Café ist abgeriegelt: Wie alle anderen Universitäten hat auch die Hochschule, die Musiker ausbildet, geschlossen. Für die Musikstudenten ist der Zustand der Isolation mehr als nur unangenehm: Sie brauchen den sozialen Kontakt, um gemeinsam musizieren zu können. Und sie brauchen ein Publikum, das ihnen zuhört. Wie kann man mit all den Corona-Einschränkungen Musik studieren? Eckart Hübner, Hochschulprofessor für Fagott und Solo-Fagottist beim SWR-Sinfonieorchester, ist ab September neuer Dekan der Fakultät Musik an der UdK und beschreibt höchst unterschiedliche Reaktionen seiner Studenten auf den Ausnahmezustand.

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