Grenzenlose Tragödie: Die in Nigeria von der Terrorgruppe Boko Haram entführten  Mädchen.
Foto: AFP

Berlin - „Es könnte schlimmer sein.“ Auf einmal gilt er nicht – dieser Satz, der trösten oder beschwichtigen soll und meist ja auch stimmt: Schlimmeres ist eigentlich immer denkbar. Was Maryam aber erlebt, ein junges Mädchen, das mit anderen zusammen aus einem Internat entführt wurde, um dann im Dschungelcamp der skrupellosen Entführer von einer grölenden Menge junger Männer öffentlich vergewaltigt, und ab dann in jeder erdenklichen Form versklavt zu werden: Da wird es schwierig, sich Schlimmeres vorzustellen.

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