Dagmar Manzel in dem Stück „Pierrot Lunaire“ in der Komischen Oper.
Foto: Thomas Bartilla/Imago

Berlin - Der Unterschied könnte kaum drastischer sein: Hier die Deutsche Oper mit einem unverdrossenen Statement für die große Oper auch in Corona-Zeiten – die „Walküre“ wurde möglich durch tägliche, von einem privaten Sponsor bezahlte Testungen sämtlicher Beteiligter. Und da die Komische Oper, die am Mittwoch mit einem Solo-Abend in die Saison startete: Dagmar Manzel allein auf der Bühne. Mit dem Virus habe der reduzierte Beginn gar nichts zu tun, versicherte Barrie Kosky, Intendant des Hauses und Regisseur des Abends. Manzels Auftritt mit Arnold Schönbergs „Pierrot Lunaire“ sei schon lange geplant gewesen. In Koskys flugs gezimmerten Notspielplan passte der Abend bestens hinein, eine entschiedene Würdigung für Koskys Lieblingsschauspielerin und -sängerin, die gerne einmal den „Pierrot“ aufführen wollte.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.