Was jetzt in der Bonner Bundeskunsthalle unter dem biblisch anmutenden Titel „Adam, Eva und die Schlange“ ausgebreitet ist, war schon seit 1997 in den Berliner Sophien-Gips-Höfen zu sehen. Man erlebte da eine „bewohnte“ Collection der Gegenwartskunst. Entdeckt hatte das Rheinische Sammlerpaar Erika und Rolf Hoffmann – er war Erbe des Textilunternehmens Van Laack – all die Werke auf Documenta-Ausstellungen. Die Hoffmanns kauften auf Messen, in Kunstvereinen und Galerien seit den 1960er -Jahren. Es sind vornehmlich politisch-gesellschaftlich relevante Arbeiten, in denen sich die Umbrüche des 20.  und am Beginn des 21. Jahrhunderts spiegeln.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.