Filmszene aus "Eine Geschichte von drei Schwestern".
Filmszene aus "Eine Geschichte von drei Schwestern".
Foto: Grandfilm

Berlin - Ein Film wie ein russischer Roman, angesiedelt in einem abgelegenen Tal in Zentralanatolien, in dem einige Gehöfte liegen und nicht mehr viele Menschen leben, und in dem doch die ganze komplizierte Welt zu Hause ist: Sevket, verwitweter Vater dreier Töchter, hatte seine Mädchen als Haushaltshilfen in die Stadt geschickt, um ihre Chancen auf gesellschaftlichen Aufstieg zu verbessern und damit sie zumindest Lesen und Schreiben lernen.

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