Fünf wertvolle Gemälde wurden damals gestohlen. Darunter auch dieses „Selbstbildnis mit Sonnenblume“. Rathgen-Forschungslabor 
Foto:  Rathgen-Forschungslabor/dpa  

Berlin - Es war ein besonderer Moment, als sich am Freitag im Magnus-Haus in Berlin-Mitte der Vorhang öffnete. Auf schlichten Staffeleien standen dort auf einer Bühne fünf jahrhundertealte Gemälde, die 40 Jahre lang als verschollen galten, nachdem sie im Dezember 1979 aus Schloss Friedenstein im thüringischen Gotha geraubt worden waren. Sie sind wieder da und kehren heim, sagte ein überwältigter Stiftungsdirektor von Schloss Friedenstein und fügte hinzu: „Die Rückkehr der Bilder ist für Gotha das wahrscheinlich wichtigste Ereignis seit der Wiedervereinigung.“

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