Anna Calvi verführt wie die Sirenen. Betört wie in der Oper. Ist begehrlich wie im Pop. Klingt fremd wie ein Theremin. In wortlosen Schwaden erhebt sich ihr Alt in die Berghainhalle, schwebt, schmilzt, bebt, mit sinnlichem Ton, in körperlosem Falsett. Und die Gitarre klingt nicht weniger erhaben als der Gesang.

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