Die Darsteller Annika Schlicht (Fricka) und Thomas Blondelle (Loge) während der Aufführung „Das Rheingold auf dem Parkdeck“ auf dem Parkdeck der Deutschen Oper.  
Foto: imago images/Martin Müller

Berlin - Dass wir das in dieser Spielzeit noch erleben dürfen! Oper, wirkliche Oper, mit hier und jetzt singenden, hier und jetzt spielenden Menschen! Das Parkdeck der Deutschen Oper macht es möglich: Hier gibt es Platz für 200 mit Abstand gesetzten Zuschauern, hier gibt es eine erstaunliche Akustik; lediglich eine Spielfläche gibt es nicht so recht, aber das fällt bei dieser Aufführung des „Rheingolds“, gekürzt und für ein Orchester von 22 Spielern, bearbeitet von dem englischen Komponisten Jonathan Dove, kaum auf. Denn man merkt den Sängern am Freitag Abend an: Sie wollen wieder auf die Bühne – und die schaffen sie sich, wo immer ein Plätzchen ist.

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