Als ich Ennio Morricone zum Interview treffe, hat er kurz vorher auf einer Freilichtbühne in Dublin ein hundertköpfiges Orchester und einen ebenso großen Chor dirigiert. Dennoch macht der knapp 85-Jährige einen äußerst entspannten Eindruck. Und er ist viel besser gelaunt, als man von ihm gemeinhin behauptet. Seine langjährige Übersetzerin Roberta Rinaldi hilft bei der Verständigung.

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