Wenn in Deutschland Stichworte wie Raubkunst oder Entartete Kunst fallen, brennen oft alle Sicherungen bei Kunstbegeisterten, Rechtsanwälten, Auktionshäusern Historikern und Medien durch. Es locken Sensationen, Rechtsstreite, Vermögen. Das ist auch jetzt zu erleben, im Fall der am 28. Februar letzten Jahres in München von der Staatsanwaltschaft sichergestellten 1 406 Gemälde, Grafiken und Zeichnungen, von denen einige mit ganz großen Meisternamen versehen sind: Dürer, Courbet, Spitzweg, Kirchner, Marc, Beckmann, Picasso oder Chagall.

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