Protestaktion im März zum Völkermord an den Herero und Nama vor dem Bundestag in Berlin.
Foto: Imago Images

Berlin - Auf dem Boden Wüstensand. Darin Gesichter wie Totenmasken, um die man vorsichtig herumgehen muss. An der Wand Bilder der grandiosen Landschaft Namibias, unterbrochen von kolonialdeutschen Vernichtungs- und Schießbefehlen aus den Jahren 1904, 1905, 1911. Schließlich erschütternde Berichte von Nachfahren der zahllosen Opfer unter den widerständigen Ovaherero, Namas und San. 

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