Berlin - Um in Berlin mit einem neuen Haus Erfolg zu haben, muss man vor allem den Volksmund auf seiner Seite wissen. „Schwangere Auster“ für das Haus der Kulturen der Welt und „Waschmaschine“ für das Bundeskanzleramt sind weithin bekannte Synonyme geworden, und in Berlin kreiert man sie auch für Häuser, die noch gar nicht gebaut sind – man denke nur an das geplante Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum.

In wenigen Tagen werden wir zusammen mit der Bundeskanzlerin die James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel eröffnen – für die Berliner Presse auf der einen Seite die „teuerste Garderobe der Welt“, auf der anderen die „Akropolis“ der neuen kulturellen Mitte der Hauptstadt.

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