Briefe an den Autor: Joanna (Margaret Qualley) im Büro.
Foto: micro_scope

Berlin - Große Schriftsteller zu ehren, gehört nicht zu den Hauptaufgaben eines Filmfestivals, aber es kann tolle Filme abwerfen. Um wen es geht, verrät schon der Titel des diesjährigen Eröffnungsfilms: Mit Philippe Falardeaus „My Salinger Year“ setzt Carlo Chatrian ein erstes Zeichen als neuer künstlerischer Leiter der Berlinale. Der Film um Leben oder besser Werk J. D. Salingers, von seinen wenigen Freunden Jerry genannt, wurde als Komödie angekündigt – und damit als leichter Einstieg in einen eher „düsteren“ Wettbewerb, an dem er verblüffenderweise oder auch folgerichtig gar nicht teilnimmt. Falardeaus verträumte Studie des Verlagswesens läuft als Berlinale Special – früher hätte man gesagt: außer Konkurrenz.

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