Schauspielerin Iris Berben.
Foto: imago images/Future Image

Berlin - Sonnenschirme im Garten, bequeme Sitzecken auf der Terrasse: In einer Gründerzeitvilla im Berliner Westend, Quartier einer Filmproduktionsfirma, empfängt Iris Berben wie die Gastgeberin eines Sommerfests. Ein paar Minuten plaudert sie noch mit einem Fernsehteam, dann eilt sie nach oben, verschwindet in den Innenräumen und kommt in einem schmalen schwarzen Kleid zurück. Barfuß, wofür sie um Verständnis bittet. Bei der Hitze schmerzen die Füße. Siebzig wird sie am 12. August – eine Zahl, die angesichts ihrer Erscheinung absurd scheint. Die beiden Sender ARD und ZDF haben der Schauspielerin anlässlich ihres Geburtstags je einen TV-Film gewidmet.

Frau Berben, das verbindende Element der beiden Filme, in denen Sie kommende Woche im Fernsehen zu sehen sind, ist Fell. In „Mein Altweibersommer“ stecken Sie in einem Bärenkostüm, in „Nicht tot zu kriegen“ tragen Sie einen voluminösen Pelzmantel. Ein äußerst verdächtiges Kleidungsstück. Wie haben Sie sich darin gefühlt?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.