Der Ulrich-Rasche-Chor bei der Zerlegung und Abschreitung des Textes
Foto: Arno Declair

Berlin - Zehn Jahre liegt Ulrich Rasches letzte Produktion in Berlin zurück. Dreimal in Folge war er zum Theatertreffen eingeladen - 2017 mit den „Räubern“ aus dem Münchner Residenztheater (die nicht gezeigt werden konnten), 2018 mit dem Basler „Woyzeck“ und 2019 mit „Das große Heft“ von Agota Kristof - jetzt ist der fünfzigjährige Regisseur im Deutschen Theater angekommen. Und mit unbeirrter Brutalität und unerschütterlichem Glauben an die große und strenge Form setzt er seine religiös anmutenden Bußeübungen mit auf der Stelle laufenden Schauspielern auf bewegten Spielflächen fort.

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