Der Philosoph und Aktionskünstler Philipp Ruch vor dem Reichstagsgebäude in Berlin 
Foto: dpa

Berlin - Jede Aktion des Zentrums für politische Schönheit (ZPS) ist eine Provokation: Mit „Die Toten kommen“ brachten sie 2015 an der EU-Grenze verstorbene Flüchtlinge nach Berlin, AfD-Rechtsaußen Björn Höcke stellten sie 2017 eine Replik des Holocaust-Denkmals in den Garten. Dass Nazis und Machthabende sich angegriffen fühlen, ist für das ZPS üblich. Für ihre jüngste Aktion „Sucht nach uns“ aber haben sie Asche von Holocaust-Opfern in einer Stele vor dem Reichstag ausgestellt – und jüdische Verbände und andere gegen sich aufgebracht. Ein Gespräch mit Philipp Ruch vom ZPS über verletzte Gefühle, Spenden und das Scheitern.  

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