„Was in meinem Leben passiert, ist jenseits jeder Vorstellungskraft“: Salma Hayek auf der diesjährigen Berlinale.
Getty/Corbis/Stephane Cardinal

BerlinZusammen mit Antonio Banderas und Penélope Cruz löste Salma Hayek einst einen Latino-Boom in der Traumfabrik aus. Doch bis dahin war es ein langer Weg für die Mexikanerin, die mit 24 Jahren in ihrer Heimat ein TV-Star war, aber unbedingt nach Hollywood wollte.

Das ist bald 30 Jahre her. Auf der diesjährigen Berlinale, kurz bevor die Corona-Krise zuschlug, war Salma Hayek noch zu Besuch in der Hauptstadt. Auf dem Roten Teppich gab sie die ganz große Diva, mit 53 schöner denn je. In Sally Potters wunderbar melancholischem Film „Wege des Lebens – The Roads Not Taken“, der am 13. August in die deutschen Kinos kommt, geht es um Lebenswege, gerade und verschlungene, wahre und erträumte. Hayek spielt eine Mutter, die in der Trauer um ihren Sohn von ihrem Mann alleingelassen wird. Der wird von keinem geringeren als dem Oscar-Preisträger Javier Bardem gespielt – dem Mann, der im echten Leben mit ihrer besten Freundin Penélope Cruz verheiratet ist.

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