Eva Illouz im Porträt.
Foto: imago images/Future Image

Tel Aviv - Berühmt wurde Eva Illouz 2011 mit ihrem Soziologie-Bestseller „Warum Liebe wehtut“. Wir treffen sie, Corona-typisch, via Zoom. Die in Marokko geborene Israelin Illouz lebt und arbeitet als Professorin zwischen Jerusalem und Paris. Im Interview erzählt sie, weshalb sie Journalisten dieser Tage nur ungern Fragen zu den Themen Liebe und Intimität beantwortet, warum es zur Bewältigung der Corona-Krise stabile Demokratien braucht und was das mit Lars von Trier zu tun hat.

Frau Illouz, vor ein paar Monaten verglichen Sie die Corona-Krise mit der Meteoritenkollision aus Lars von Triers Film „Melancholia“. In diesem Bild gesprochen: Wo stehen wir jetzt?

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