Bar aus DDR-Zeiten auf dem Gelände der Fahrbereitschaft in Berlin-Lichtenberg.
Foto: Markus Wächter/Berliner Zeitung

Berlin - Axel Haubrok sagt, er mag den Ausstellungstitel: „Out of order“. Man kann das schlicht mit „außer Betrieb“ übersetzen oder, anspielungsreicher, mit: vom Normalen weggerückt; nicht so, wie man vermuten würde. Letzteres passt zu der Kunst, die er sammelt und in der oft Alltagsgegenstände vorkommen, irritierend und humorvoll verfremdet. Es passt aber auch zu dem, was ihm und seiner Kunst in Berlin passiert ist – und was am Ende dazu geführt hat, dass Axel Haubrok nun, an einem Donnerstagmorgen Ende Oktober, eine Gruppe Journalisten durch einen hellen, saalartigen Raum im Nürnberger „Neuen Museum“ führt. Ein Presserundgang, einen Tag bevor „Out of Order. Werke aus der Sammlung Haubrok, Teil 1“ für das Publikum geöffnet wird.

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