Foto: Weltkino

Ende der 1970er-Jahren trafen in West-Berlin zwei große Randfiguren aufeinander, Thomas Brasch und Rainer Werner Fassbinder, beide im Jahr 1945 geboren. Eine Zusammenarbeit zwischen dem Regisseur und dem Autor kam nicht zustande, aber sie sprachen miteinander, etwa über „public place und private room bei Shakespeare“, wie Brasch lange danach erzählte: „Jemand, der Kunst macht, ob es nun Shakespeare ist oder Fassbinder, der macht immer einen private room zu einem public place.“  

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