Die Idee ist eigentlich gut: Sie spielt in einem mystischen Märchenuniversum, das von Frauen dominiert wird. Die Protagonistinnen sind Feen, Bluthexen, Prinzessinnen – Mädchen, die an einer magischen Schule lernen, gegen finstere Monster zu kämpfen und Ritter längst nicht mehr brauchen. Eine Emanzipationsgeschichte, die in sich zwar nicht neu ist, doch von deren Art es im im Bereich von Fantasy- und Science-Fiction-Blockbustern wenige gibt.

So ist es ein nachvollziehbarer Schritt der Netflix-Macher, mit „Fate: The Winx Saga“ eine Serie in ihr Programm aufzunehmen, die eine solche Story zu transportieren versucht – zumal die letzten Female-Fantasy- Produktionen („Chilling Adventures of Sabrina“, „Warrior Nun“) so gut anliefen, dass sie alle verlängert wurden. 

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