Ein Freund hatte mich gefragt, ob ich mitkommen wolle. Er hatte Karten für das „Fehlfarben“-Konzert am Freitag in der Volksbühne. Seiner Frau fehlte die Lust. Und ein anderer Freund hatte wahrheitsgemäß berichtet, dass ich früher viel „Fehlfarben“ gehört hatte. So sagte ich ohne Zögern zu. Denn tatsächlich: „Monarchie und Alltag“, 1980 veröffentlicht, bleibt eine der geilsten Platten, die ich je besaß. Das war nicht dieser „Ideal“-Quatsch. Das war ernst. Es schien zumindest so.

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