Kampfsportler, Kleinkrimineller im Rotlicht-Milieu oder Restaurantbetreiber – das sind die Rollen, in denen Asiaten für gewöhnlich in deutschen Filmen vorkommen. Dass es auch ganz anders geht, wollen die Macher des Asian Film Festivals Berlin zeigen. Das Festival im Ballhaus Naunynstraße dauert eine Woche. Los geht’s diesen Sonnabend.

Bereits der Eröffnungsfilm „Gook“ (USA, 2017) sei einer der Höhepunkte des Programmes, erklärt Festival-Co-Direktorin Kimiko Suda: „Der Film spricht ein Thema an, das in deutschsprachigen Kulturproduktionen bisher nicht vorkommt: Konflikte und Freundschaften zwischen unterschiedlichen migrantischen Communities. Und der Regisseur und Schauspieler Justin Chen ist ein international bekannter Star, seit er die Rolle des Eric in den Twilight-Filmen gespielt hat.“

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