Bei den Aufnahmen zu „Aquarela“: Mit der Kamera am Eisberg.
Foto: Damned Distribution 

Berlin - Kein Element, keine Naturgewalt, kein Teil unsere Biosphäre birgt ein so großes ästhetisches Potenzial wie das Wasser. In der fließenden Bewegung der Ozeane und Flüsse, als Dampf, der in den Himmel steigt oder gefroren in Hunderttausende Jahre alten Gletschern:  „Aquarela“ ist Victor Kossakovsky Versuch das Element in all seinen Formen und Aggregatzuständen abzubilden. Ein ästhetisches und filmisches Großprojekt, das der russische Regisseur mit seinem Kameramann Ben Bernhard mit entsprechendem technischen Aufwand angeht. 

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