Wie viel Wirklichkeit verträgt der Film? „Wir sind da, wo wir immer sind – in der unvollkommenen Wirklichkeit“, schreibt Elke Schmitter im Spiegel über „Blau ist eine warme Farbe“. Aber will man da hin, auch im Kino? Und wenn ja, wie? Der Realismus ist die größte Chimäre des Films. Auch in diesem, dem ein großer Rumor vorausgeht wegen der angeblich ungeschönten, wirklichkeitsnahen lesbischen Sexszenen. Es ist die Geschichte der 17-jährigen Schülerin Adèle, die sich in die etwas ältere, erfahrenere Kunststudentin Emma verliebt.

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